Rückblick: Erstifahrt 2013

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Mit Sack und Pack beladen, kamen aus allen Himmelsrichtungen die Erstis zum Bahnhof und nachdem alle Namen abgehakt wurden, ging es ab in die Bahn nach Heringsdorf! Dort erwartete uns eine Jugendherberge, nur einen Katzensprung vom Meer entfernt. Ein paar Erinnerungen von Klassenfahrten kamen hoch, als es um die Zimmeraufteilung ging, aber die war auch bald geschafft und dann hatten alle Zeit, sich ein wenig umzuschauen.


Zum Abendessen haben wir uns wieder getroffen und danach ging ein bunter Spieleabend los. In Gruppen aufgeteilt sollten wir diverse Aufgaben abarbeiten. Neben den entspannten Aufgaben (wie 15 Min. liegen oder 20 Min. nicht sprechen) gab es auch schweißtreibende Jobs (15 Mal ums Haus herumlaufen, 150 Liegestützen).
Doch alle Teams schafften die Aufgaben erfolgreich!
Mit Rommé, Werwolf und grstis Therapiesitzungen- wir müssen uns ja früh auf unsere spätere Arbeitswelt vorbereiten- neigte sich der erste Abend feucht fröhlich dem Ende zu.
Und dann kam der nächste Morgen. Man sah viele verschlafene Gesichter, Frühstück gab es zwischen 8 und 9 Uhr… Doch der Hunger hat fast jeden aus den Betten getrieben.
Die Erstis konnten ganz gemütlich in den Tag starten, doch die fleißigen Tutoren hatten schon wieder Programm und bereiteten die Schnitzeljagd vor. Dann durften auch endlich die Erstis los. Dick eingepackt tingelten wir von einer Station zur nächsten. Ließen Eier vom ersten Stock fliegen, schrieben eine Psychohymne, bewarben uns beim Supertalent (und ich glaube, wir sind sehr gut und werden genommen), überquerten mit möglichst wenig Körperkontakt Strandstücke und lösten nahe zu unlösbare Aufgaben, der eine oder andere hat den Mond echt verflucht…
Nach und nach kamen dann alle wieder in die schön warme Jugendherberge zurück und genossen einen ruhigen Nachmittag.
Nach dem gemeinsamen Abendessen ging es zur Siegesehrung. Dort wurden die Bewerbungsvideos der einzelnen Gruppen fürs Supertalent gezeigt, die Hymne vorgesungen und die Sieger geehrt.
Man könnte ja meinen, dass das schon viel Programm war aber das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss…
Wir versammelten uns vor der Jugendherberge und zogen in einer (fast) stillen Prozession zum Strand. Dort erwarteten uns die Tutoren und viele, viele Kerzen.
Nacheinander wurden wir aufgerufen und, nachdem wir unsere Wünsche für das Studium und das Leben in Greifswald abgegeben hatten, ging einer nach dem Anderen einen Gang aus Kerzen entlang, an dessen Ende wir in den Kreis der Psychos aufgenommen wurden. Danach ging es dann auch zu einem Kerzenkreis, über uns der Mond, unter uns der Strand, um uns herum die anderen Psychos und im Ohr das Rauschen des Meeres. Nach einem Pfeffi (wie kann es auch anders sein?) wurden nach und nach die Wünsche eines Jeden vorgelesen, mögen sie allen in Erfüllung gehen. Ich denke für viele war das der Höhepunkt der Reise.
Zurück in der Jugendherberge ließen wir den Abend bei Spielen, Singen und Quatschen ausklingen.

Und schon war es Sonntag. Nun hieß es Sachen packen und ab zum Bahnhof.
Es war eine geniale Fahrt, super organisiert von den Tutoren und spaßig mit all den Erstis.

Nele Klostermann

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